Zahlreiche Vorteile bei der Verwendung eines Saugroboters

  • Es geht schneller. Lassen Sie uns einmal ehrlich sein: wir leben heutzutage einen sehr geschäftigen, rasanten und schnellen Lebensstil und wenn man schonmal Freizeit hat, dann will man diese nicht mit dem Saubermachen verbringen. Mit einem traditionellen Staubsauger das ganze Haus zu säubern kann viel Zeit in Anspruch nehmen, besonders wenn Sie ein Einfamilienhaus mit ziemlich viel Platz bewohnen. Saugroboter können Ihnen hier massig Zeit einsparen, denn Sie als Verwender brauchen für diesen kleinen Helfer keine Zeit zu opfern, außer natürlich den Start-Knopf zu drücken.
  • Es ist einfacher. Ganz ehrlich: wer mag es schon, das Haus oder die Wohnung staubzusaugen? Mit einem Saugroboter geht das wesentlich einfacher und stressfreier. Sie drücken einfach auf den Start-Knopf, setzen Ihn auf den Boden und das war’s eigentlich schon. Es ist der perfekte Staubsauger für all diejenigen, die das Staubsaugen hassen.
  • Er ist leichter. Während ein herkömmlicher Staubsauger bis zu 10 Kilo wiegen kann und Ihnen dadurch Schmerzen bereiten kann, wenn Sie ihn durch die gesamte Wohnung mitschleppen müssen. Die besten Saugroboter wiegen im Gegensatz dazu nur zwischen 4 und 5 Kilo. Sie sind damit wesentlich nutzerfreundlicher, und gesünder für Ihren Rücken. Sie sind zwar keine guten Staubsauger für das Auto, aber dennoch nicht zu verachten.
  • Einfacher einzulagern. Der Saugroboter ist nicht nur leichter, sondern auch einfacher im EIgenheim einzulagern. Schwere und sperrige Staubsauger brauchen viel Platz im Kleiderschrank, während ein Saugroboter an so gut wie jeden Platz gestellt werden kann.

Test zum iRobot Roomba 630

Der iRobot Roomba 630 wiegt circa 4 Kilo und hat einen starken 1,4 Ampere Motor, mit dem eine Saugleistung erzeugt wird, die alle Formen Schmutz und Staub vom Boden gekonnt und effektiv auflesen kann. Der Staubsauger verwendet ein dreistufiges AeroVac Reinigungssystem. Der Dreck wird von den Wänden abgebürstet, eingesaugt und zerkleinert sowie am Ende in einer kleinen Kammer im Inneren gelagert.

Das Produkt hat auch einen akustischen Sensor inne, der den Schmutz erfasst, sodass die integrierte Reningungsautomatik dementsprechend reagieren kann. Um auch effektiv zu arbeiten, enthalten die iRobot Saugroboter eine virtuelle Barriere, sodass der 630 weiß, welches Bodenareal er zu reinigen hat. Nach dem Reinigungsprozess ist die Schmutzkammer einfach zu öffnen und der aufgenommene Schmutz simpel zu entfernen. Danach kann das Gerät einfach in die Ladestation gesetzt werden, wo es auf den späteren Gebrauch wartet.

iRobot Roomba 620 Staubsaug-Roboter

Überlassen Sie dem Roomba 620 Ihre Böden und nutzen Sie Ihre Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Haare, Fasern, Staub und Pollen verschwinden währenddessen im beutellosen Schmutzbehälter.

iRobot Roomba 620Hindernisse oder Abgründe registriert das Gerät automatisch, genauso wie Ihre unterschiedlichen Bodenbeläge:

Egal ob Laminat, Fliesen, Holz- oder Teppichböden – mit seinen gegenläufig rotierenden Reinigungsbürsten schafft der Staubsaug-Roboter sie alle.

Auch um Ihre Einrichtung brauchen Sie sich nicht zu sorgen – die sanften Stoßdämpfer des nur 3,6 kg leichten iRobot Roomba 620 lassen ihn schonend zwischen Ihren Möbeln navigieren.

Wird der Saugroboter mal müde, kümmern Sie sich gar nicht darum. Er fährt selbstständig zurück zur Ladestation und tankt neue Energie für seinen nächsten Auftrag.

Die Eigenschaften des Saugroboters im Überblick:

  • Rotierende Bürsten und kraftvoller Saugmotor (Herstellerwebsite: iRobot)
  • Automatische Raumerkennung und Hindernisnavigation
  • Selbständige Rückkehr zur Ladestation
  • Sensoren erkennen Abgründe
  • Kontrolle über virtuellen Wände möglich
  • Reinigung auch unter Betten, Schränken, Sofas
  • Automatische Erkennung von verschiedenen Untergründen
  • Wegberechnung über 60 Mal/Sekunde
  • Fußleisten und Ecken werden gereinigt
  • Erkennung stärker verschmutzer Stellen
  • “Clean” drücken und Roomba beginnt seine Arbeit
  • Kein Verheddern in Kabeln
  • Beutellose Schmutz- und Staubbehälter
  • Für Wohnbereiche mit ca. 40-60 qm

Ratgeber: Worauf Sie beim Kauf eines Saugroboters achten sollten:

Technische Eigenschaften Lieferumfang
Wie laut ist das Gerät? Werden Ersatzteile (Bürsten) mitgeliefert?
Wie lang hält der Akku? Wird eine Lade/Dockstation mitgeliefert?
Wie lang dauert das Aufladen? Wird eine Fernbedienung mitgeliefert?
Wie ist die Reinigungsleistung? Werden Virtual Walls mitgeliefert?
Ist das Gerät für meine Raumgröße geeignet? Werden ausreichend Virtual Walls mitgeliefert?

Damit Sie zufrieden sind: Eine Übersicht zu den beliebtesten Saugrobotern im Vergleich finden Sie im oben verlinkten Saugroboter-Test.

Autoreinigung mit Boden- und Handstaubsauger – so geht’s

Selbst ein nagelneues Auto kann ungepflegt und alt aussehen, wenn es dreckig ist. Besonders Krümel, Schmutz und Müll im Innenraum tragen ihren Teil dazu bei. Zudem sorgt ein gründliches Aussaugen für eine staub- und pollenfreie Luft, was besonders Allergikern zugutekommt. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie ihr Auto entweder mit ihrem Bodenstaubsauger oder mit einem Handgerät einwandfrei sauber bekommen.

Boden- oder Handstaubsauger?

Beide Geräte haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. So hat ein herkömmlicher, großer Staubsauger ein Vielfaches der Leistung eines Handsaugers, ist jedoch auch in den meisten Fällen an ein Kabel gebunden. Das bedeutet, sofern keine Garage mit Stromanschluss vorhanden ist, muss ein Verlängerungskabel her. Auch kann das Handling innerhalb des Fahrzeuges mit einem Bodenstaubsauger zur Herausforderungen werden, nämlich dann, wenn der Schlauch zu kurz ist.

Mit einem Handsauger bestehen diese Probleme nicht, allerdings können hartnäckige Verschmutzungen, vor allem im Bereich von Polstern und Teppichen, durch die geringe Motorleistung zum endlosen Kampf werden. Dafür kommt man mit ihm in jede kleinste Ecke, was gerade unter den Sitzen, zwischen Sitz und Einstiegsleiste sowie in Kleingeldfächern und Becherhaltern von Vorteil ist.

Die richtige Ausstattung

Egal für welches Gerät Sie sich entscheiden, ausschlaggebend ist die Bestückung mit dem richtigen Zubehör. Für schwer zugängliche Stellen ist eine Fugendüse anzuraten, während für Polster eine spezielle Polsterbürste genutzt werden sollte. Die Polsterdüse verfügt über mittelharte Borsten, welche Verunreinigungen aus den Textilfasern herauslöst und eine Reinigung vereinfacht.

Ein sehr wichtiger Punkt wird vor der Reinigung sehr häufig nicht beachtet: Alle verwendeten Düsen und Bürsten müssen vor dem Aussaugen unbedingt gereinigt werden, um neuen Verschmutzungen an den Sitzen und Kunststoffteilen zu vermeiden.

Der Arbeitsablauf

Bevor Sie mit dem eigentlichen Saugen loslegen, sollten Sie das gesamte Fahrzeug leerräumen. Dazu gehören auch Dinge aus dem Handschuhfach, Kleingeld, Sonnenbrille und natürlich die Fußmatten. Vergessen Sie ebenfalls nicht den Kofferraum. Für besonders Penible kann außerdem das Reserverad aus seiner Mulde entnommen werden, damit auch diese gereinigt werden kann.

Das gründliche Entleeren beugt einem späteren „Nachbessern“ während Sie bereits saugen vor und spart somit unterm Strich Zeit. Außerdem laufen Sie nicht Gefahr, Kleinkram wie Münzen mit einzusaugen und unter Umständen den Sauger zu beschädigen.

Die entnommenen Fußmatten sollten bestenfalls an einem geeigneten Fußmattenrost ausgeklopft werden und im Anschluss mit einer Polsterbürste in linearen Bewegungen mehrmals in Längsrichtung abgesaugt werden. So stellen sich die Fasern wieder auf und es entstehen keine scheinbaren Farbunterschiede durch Lichteinfall. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Farbton. Sollten Sie Gummifußmatten im Auto haben, schütteln Sie diese lediglich aus, saugen sie mit einer Fugendüse darüber und wischen Sie sie mit einem feuchten Tuch ab.

Für die Sitze gilt genau das Gleiche, jedoch sollte die Polsterdüse vorher noch einmal abgewischt werden, um Schmutz von den zuvor gereinigten Fußmatten zu entfernen. Die kleinen Zwischenräume zwischen Sitzfläche und Rückenlehne sowie zwischen Sitzfläche und Seitenwange sollten mit einer Fugendüse gereinigt werden. Drücken Sie die Düse dafür bis in die Zwischenräume hinein und wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf.

Nachdem auch alle Ablagefächer, das Handschuhfach und ggf. die Reserveradmulde mit der Fugendüse gesäubert wurden, kann noch der Kofferraumboden mit der Polsterdüse bearbeitet werden. Meist halten sich Krümel hier sehr hartnäckig fest und die Reinigung ist ein wenig zeitintensiv. Doch wenn erst einmal alles erledigt ist, erstrahlt ihr Wagen in neuem Glanz!

Staubsauger mit oder ohne Beutel- Wo liegen die Vor und Nachteile?

Vor dem Erwerb ist es ratsam, gewisse Aspekte zu berücksichtigen, welche die letztendliche Kaufentscheidung beeinträchtigen können. Jedes Produkt hat seine eigenen Eigenschaften, Vorteile sowie auch Nachteile. Ein passendes Gerät unter den diversen Staubsauger-Typen für die individuellen Bedürfnisse im Handel zu finden,  wird oftmals zur Herausforderung. Zu unterscheiden sind verschiedene Modellausführungen, wie vergleichsweise:

Beutelstaubsauger – Vor- und Nachteile

Zu diesem Typ Sauger gehören klassische Bodenstaubsauger. Ihr Gehäuse verfügt über einen Motor, Gebläse, Filter sowie Staubbeutel oder eine Staubbox und fährt auf Rollen. Ein Schlauch verbindet das Gehäuse mit Saug­rohr und Düse.

Vorteile

  • geringe Anschaffungskosten
  • niedrige Lautstärke
  • altbewährte Technik
  • oft gründlichere Saugleistung
  • Beutel lassen sich einfach und staubfrei wechseln

Nachteile

  • lästiges Nachkaufen neuer Staubsaugerbeutel
  • große Auswahl an Staubsaugerbeuteln erschwert den Nachkauf
  • Saugkraftverlust durch volle Beutel
  • umweltunfreundlich, da die Beutel Müll verursachen
  • Geruchsentwicklung im Beutel möglich

In eng möblierten Wohnungen dagegen bleiben sie oft hängen. Eine Alternative bieten allenfalls Kompakt-Boden­staubsauger. Sie sind kleiner, leichter und wendiger. Manche haben sogar einen Schultergurt. Das erleichtert das Saugen von Treppen­stufen.

Eine ausreichende Bestückung der unterschiedlichsten Bürsten und Düsen, ist leider vorwiegend nur bei teureren Geräten zu finden. Diese Staubsauger punkten jedoch mit dem großen Vorteil, dass der Reinigungsvorgang meistens geräuschärmer verläuft, als bei einer beutellosen Ausführung.

Die Saugleistung ist häufig besser. Saugkraftverlust bei voller werdendem Staubbeutel, kann durch umgehendes Entleeren vermieden werden.

Zweckmäßig und praktisch, ist das schnelle und unkomplizierte Auswechseln des Staubsackes. Die Qualität dieser Beutel fällt sehr unterschiedlich aus, um den Schmutz besser unter Verschluss halten.

Wenn jedoch sichtbare Verschmutzungen im Innenraum des Staubsaugers zu erkennen sind, ist das ein klares Zeichen dafür, dass das Staubbehältnis und die Saugöffnung nicht konform sind. Dies zieht meist unangenehme Gerüche nach sich.

Zahlreiche Modelle besitzen Mikrofilter, Motorschutz- und HEPA Filter, welche kaum noch Feinstaub in den Wohnraum zulassen. Je mehr der Beutel durchlässt, desto schneller sind diese speziellen Filter verdreckt.

Diese müssen ausgetauscht werden und das kann teuer werden. Oftmals sind preiswerte Ersatzbeutel nicht empfehlenswert. Daher ist es von Nöten, das angemessene Zubehör für das passende Gerät zu erwerben.

Beutellose Staubsauger – Das sind die Vorteile und Nachteile

Die Produktvielfalt der beutellosen Ausführungen bietet mitunter auch eine bunte Farbenauswahl, sowie ansprechendes Design.

Eine deutlich geringer anfallende Geruchsentwicklung ist bei diesen Geräten sehr lobenswert. Mit diversen Filter ausgestattete Modelle sind auch für Allergiker geeignet.

Vorteile

  • oft leichter und mobiler dank einer kompakteren Bauweise
  • kein Saugkraftverlust
  • moderneres Design
  • keine Folgekosten
  • umweltfreundlicher

Nachteile

  • höhere Anschaffungskosten
  • Lautstärke oft höher
  • Reinigung des Behälters ist staubig und unhygienisch
  • Entleerung der Staubbox nach nahezu jedem Saugvorgang

Beutellose Staubsauger sind generell ökonomischer und ökologischer.  Die Folgekosten für den Beutelnachkauf entfallen. Die Geräuschkulisse solcher Modelle ist auch oft höher, als bei den klassischen Konkurrenten.

Eine regelmäßige Reinigung des Auffangbehälters ist somit unumgänglich. Um Staubrückstände oder Restschmutz des Auffangbehälters zu entfernen, muss dieser regelmäßig entleert und gesäubert werden.  Eine sofortige Wiederinbetriebnahme eines solchen Gerätes wird nachteilig verzögert, da die Trocknung des Auffangbehälters einkalkuliert werden muss. Dieses kann oft Zeitaufwendig sein.

Die Nutzungshäufigkeit ist jedenfalls auch sehr entscheidend. Um die beste Entscheidung zu treffen, sind folgende Kriterien zu beachten und zu beantworten:

  • Wie oft wird gesaugt?
  • Wie groß ist die zu reinigende Fläche?
  • Wie viel Schmutz und Dreck entsteht zu Hause (Stichwort Tiere oder Kinder)?

Bei größeren Flächen und häufigem Einsatz, sind die Staubsauger ohne Beutel die klügere Wahl. Zumindest aus ökonomischer Sicht. Letztendlich ist es auch Geschmacksache für welches Modell man sich entscheidet. Hier muss abgewogen werden, welche Vor- und Nachteile für einen persönlich schwerer wiegen. Lärm wird grundsätzlich immer subjektiv wahrgenommen und das Empfinden ist von Mensch zu Mensch auch sehr unterschiedlich. Doch wenn man es beim Saugen lieber ruhiger und leiser möchte, ist man mit einem Staubsauger mit Beutel besser beraten.