DFB-Aktionen
Schiedsrichter Plakat-Aktion „Faszination Schiedsrichter“ Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) startete eine bundesweite Plakat-Aktion zum Thema „Faszination Schiedsrichter“. Zu diesem Zweck hat der DFB 40.000 Poster drucken lassen, die an alle Schiedsrichter-Obleute in den DFB-Landesverbänden verschickt wurden. Von dort aus sollen sie über die Unparteiischen in die Vereinsheime der knapp 26.000 Klubs im DFB-Gebiet getragen werden. Auch in Hamburg soll mit diesen Plakaten geworben werden, um Nachwuchs in allen Altersklassen für die annähernd 4000 Zuschauer zu gewinnen. „Wir freuen uns auch über neue Schiedsrichter über 30 Jahre. Es ist keinesfalls so, dass wir nur junge Nachwuchskräfte brauchen. Viele ehemalige Fußballer haben nach ihrer Kickerlaufbahn noch tolle Erlebnisse als Schiedsrichter gehabt und sind auf diese Weise dem Fußball verbunden geblieben“, sagte Wilfred Diekert, Vorsitzender des Verbands-Schiedsrichterausschuss im HFV. Das Plakat „Faszination Schiedsrichter“ stellt der DFB unter www.dfb.de auch zum Download bereit. Darüber hinaus kann auch eine Word-Vorlage für den Etiketten-Druck herunterladen werden. Wettbewerbe zur „Faszination Schiedsrichter“ ausgeschrieben Faszination Schiedsrichter Der Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im Rahmen der Aktion „Faszination Schiedsrichter“ zwei Wettbewerbe ausgeschrieben. Eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Gewinnung und Erhaltung von Unparteiischen beschäftigt, hat das Konzept dafür entwickelt. Die Wettbewerbsaktion soll den Teilnehmern zum Anreiz dienen, sich weiter als Schiedsrichter zu engagieren oder neue Kandidaten zu re- krutieren. Während jedes Jahr 10.000 neue Referees ausgebildet werden, geben im gleichen Zeitraum ebenso viele ihr Hobby wieder auf. Alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Vereinigungen oder Gruppen sind aufgerufen, ihre Ideen, ihre Motivation und Wege mitzuteilen, die zu einer Stärkung des Ansehens der Schiedsrichters führen und deutlich machen, warum es zu Recht heißt: „Faszination Schiedsrichter“. Die 80.000 Unparteiischen, die Woche für Woche ihrer Tätigkeit nachgehen, sollen im ersten Wettbewerb anhand ihrer Erfahrungen unter anderem Auskunft über den Anreiz der Arbeit als Schiedsrichter geben. In welcher Form die Antwort auf den Fragebogen ausfällt, ist den Teilnehmern selbst überlassen. Ob Gedicht, Vers oder Lied - alles ist erlaubt. Kreativität und Originalität gefragt Im zweiten Wettbewerb sind alle diejenigen gefragt, die in Gruppen, im Verein, Kreis oder Bezirk mit Schiedsrichtern zu tun haben. Wie wird der Bestand an Unparteiischen vergrößert, wie werden sie gebunden und was wird unternommen, um den Spielleitern ihre Aufgabe so angenehm wie möglich zu machen. Über all diese Fragen soll Auskunft gegeben werden. Bei beiden Wettbewerben ist Kreativität und Originalität gefordert, die gelungensten Beiträge werden ausgezeichnet, prämiert und in der Schiedsrichter-Zeitung veröffentlicht. Gewinner können einen Schiedsrichter-Coach bei seinen Tätigkeiten während eines Bundesligaspiels begleiten. Eventuell ist auch die Teilnahme als „special guest“ bei einem Leistungslehrgang der Spitzen-Schiedsrichter möglich. Die erstellten Wettbewerbsbeiträge sind an wolfgang.mierswa@t-online.de zu richten. Die Fragebögen zu den beiden Wettbewerben sind auf Seite 15 der aktuellen DFB-Schiedsrichter-Zeitung zu finden. |
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